
Herausforderung: Pauschalpreisvertrag beim Bauen im Bestand – Beispiel PV-Statik
Das Bauen im Bestand ist im Bauwesen eines der größten Herausforderungen unserer Zeit. Die Herausforderung beginnt vor der eigentlichen Umsetzung. Es sind die Unwägbarkeiten bei der Kalkulation des Projektentwicklers warum viele Projekte erst gar nicht starten. Sie haben Einfluss auf die Finanzierbarkeit und risikoabhängige Wirtschaftlichkeit. Viel zu selten wird das Thema der Kalkulierbarkeit öffentlich debattiert. Unsere These lautet: Hätten Projektentwickler beim Bauen im Bestand eine höhere Kostensicherheit, wären weitaus mehr Modernisierungsvorhaben umsetzbar. Dies erfordert aber auch ein Umdenken bei Anbietern aus der Planung und dem Handwerk. Pauschalpreisverträge sind erforderlich, die dem Entwickler die nötige Kalkulierbarkeit liefern. Nachfolgend wird ein methodisches Vorgehen am Beispiel eines Tragwerksplaners und der Erstellung einer PV-Statik präsentiert.
1. Problemstellung: Warum Pauschalpreise im Bestand so oft scheitern
Anders als beim Neubau wird beim Bauen im Bestand nicht auf einer vollständig bekannten Ausgangslage geplant. Neben dem Baugrundrisiko stellt das vorhandene Gebäude einen Risikofaktor dar, der oft nur teilweise dokumentiert ist.
Beschäftigt man sich im Vorfeld nicht ausreichend mit den Risiken und möglichen Entwicklungsszenarien sind die Folgen bekannt: Kalkulatorische Mengen werden überschritten, zusätzliche Leistungen und Nachträge entstehen. Dies betrifft sowohl Planung als auch Ausführung und zieht sich wie ein Rattenschwanz durch ein Projekt. Planungsbüros & Handwerker, die sich über die Projektrisiken bewusst sind, bieten nur Einzelpreisverträge oder gar Stundenlohnarbeiten an. Planungsbüros und Handwerker mit Pauschalpreisangebit scheitern häufig, möglicherweise weil Fehleinschätzungen aus einem unstrukturierten methodischen Vorgehen resultieren. Das System kränkelt an unstrukturierten Kalkulationsprozessen in der Angebotsphase.
Die Erfahrung aus Großprojekten zeigt: Gerade Projektentwickler, Banken und institutionelle Eigentümer würden für eine höhere Kostensicherheit zahlen, weil durch die vertragliche Sicherheit viele Modernisierungsvorhaben überhaupt erst finanzierbar werden. Diese Denkweise ist bei vielen Akteuren, die aus den Boom-Jahren des Neubaus kommen noch nicht ganz angekommen.
2. Herausforderung: Angebotskalkulation am Beispiel PV-Statik
Viele Eigentümer — egal ob Kommune, institutionelle Investoren oder Gewerbetreibende — möchten eine PV-Anlage auf einem Bestandsgebäude installieren und betreiben. Es wird eine Wirtschaftlichkeitsberechnung unter Annahme gewisser Planungs- und Baukosten getätigt. Während die zukünftigen Einnahmen gut kalkulierbar sind, besteht eine Herausforderung darin, die Kosten zu ermitteln. Die Validierung der Baukostenannahme beginnt damit, die Machbarkeit zu prüfen.
Beispiel: Ein Statiker soll beauftragt werden, die Dachlastreserven zu überprüfen. Der Großteil an Statikern erstellt ein Angebot mit Stundenlohnarbeiten, weil der Umfang der Prüfung nicht bekannt ist. Teilweise beginnen Tragwerksplaner die Bestandsunterlagen vorab zu prüfen. Daraus ergeben sich leistungstechnisch für den Tragwerksplaner unterschiedliche Szenarien. Typische Leistungsszenarien mit exemplarisch geschätzten Honoraren:
- Szenario 1: Alle Unterlagen liegen vor; Anhand der Berechnungen ist für den Statiker direkt erkennbar, dass ausreichend Lastreserven vorliegen. Eine kurze Stellungnahme reicht aus. Geschätzte Kosten: 500 € netto
- Szenario 2: Es liegen Unterlagen vor; Im Detail wäre eine Vorab-Prüfung der Unterlagen sehr aufwändig, da es sich um ein komplexes Gebäude handelt. Möglicherweise fehlen signifikante Berechnungs- oder Plandokumente. Der Statiker sollte mindestens eine Grundlagenermittlung anbieten (Bestandsaufnahme vor Ort, Durchsicht der Bestandsdokumente): Geschätzte Kosten: nach Stundenlohn (mindestens 1.000 € netto)
- Szenario 3: Es liegen Unterlagen vor, wobei Statik-Berechnungen fehlen. Ein Vor-Ort Termin ist unvermeidbar. Gleichzeitig glaubt der Statiker aus der Erfahrung heraus, dass Bauteile noch Lastreserven haben müssten und diese mit vergleichsweise einfachen Stabwerksmodellen berechnet werden können. Geschätzte Kosten: nach Stundenlohn (mindestens: 3.000 € netto)
- Szenario 4: Frühzeitig ist erkennbar, dass relevante Unterlagen fehlen und die Statik neu berechnet werden muss. Gleichzeitig weiß der Statiker noch nicht, ob die statische Unbedenklichkeit bescheinigt werden kann. Die größten Chancen bestehen, wenn mit aufwändigeren FEM-Modellen neu gerechnet wird (ggf. sind individuelle Profile dabei, die zunächst nachmodelliert werden müssen). Geschätzte Kosten: nach Stundenlohn (mindestens: 10.000 € netto)
Dies Szenarien verdeutlichen eine Kalkulationsunsicherheit beim Anbieter und zugleich große Kostenunterschiede für den Auftraggeber. Die Honorare rangieren bei unterschiedlich geschätzten Aufwand zwischen 500 € bis 10.000 € netto (+200 %). Die Tragwerksplaner bieten die Arbeiten oft als Stundenlohnarbeit an (Risiko beim Auftraggeber, wenn die Ersteinschätzung des Statikers nicht passt). Ein Pauschalpreisvertrag würde voraussetzen, dass Art, Umfang und Risiko der Leistung weitgehend bekannt sind. Diese Annahme basiert letztlich jedoch auf dem Bauchgefühl eines Fachexperten mit viel Erfahrung. Ebenjener kostet in der Vertriebsphase viel Geld, welches beim Angebot einkalkuliert werden sollte. Dieser Anbieter kann — aufgrund seiner höheren Vertriebskosten — gegenüber dem Tragwerksplaner mit weniger Kalkulationskalkül kein günstigeres Angebot abgeben. Abgesehen davon mangelt es an Fachexperten, die sich eine Kalkulation realistischer Ausgangsszenarien zutrauen. Insbesondere dann, wenn es sich um komplexere Gebäude bzw. Statikprüfungen handelt, beispielsweise bei ganzen Immobilienportfolios.
Scheinsicherheit Pauschalpreisvertrag für Auftraggeber
Für Auftraggeber erscheint ein niedriger Pauschalpreis zunächst sehr attraktiv und liefert mehr Sicherheit, als tatsächlich vorhanden ist. Oftmals verschwindet die wirtschaftliche Unsicherheit nicht – sie wird durch geschickte Leistungsbeschreibung nur versteckt. Ein Anbieter könnte einen kostengünstigen Pauschalpreis anbieten, jedoch nur mit stark vereinfachten Methoden arbeiten, mit der eine statische Unbedenklichkeit im Regelfall nicht nachgewiesen werden kann. Der Anbieter erhält Honorar für die Aussage, dass die statische Unbedenklichkeit nicht bescheinigt werden kann. Der Auftraggeber beendet das Projekt, obwohl mit anderen Methoden eine statische Unbedenklichkeit bescheinigt werden könnte.
Gerade im Bestand ist deshalb nicht jeder Pauschalpreis automatisch ein Zeichen guter Projektsteuerung. Ohne saubere Vorbereitung kann er sogar das Gegenteil bewirken.
3. Lösungsvorschlag: Datenbasierte Angebotskalkulation
Um die Vertriebskosten und den Fachkräftemangel entgegenzuwirken würde eine datenbasierte Unterstützung im Kalkulationsprozess für Ingenieurbüros und Handwerksunternehmen deutliche Marktvorteile liefern:
- Schnellere Angebotserstellung
- Empirisch belegbare Kalkulationsgrößen in Abhängigkeit der Projektkomplexität
- Geringere Abhängigkeit vom Fachkräftemangel
- Geringere Vertriebskosten für Anbieter
- Geringere Projektkosten für Projektentwickler
- Pauschalpreisverträge tendenziell eher möglich als unsichere Stundenlohnarbeiten
Voraussetzungen einer datenbasierten Angebotskalkulation
Voraussetzung für eine datenbasierte Angebotskalkulation sind Datenbanken mit validen Daten aus der eigenen Geschäftstätigkeit heraus Die Datenstichprobe kann — sofern vorhanden — auch mit externen Daten anderer Anbieter ergänzt werden. In der Datenbank sollten verschiedene Daten erfasst werden. Dazu gehören Zielgrößen (hier beispielsweise: Zeitaufwand) und relevante Daten, welche die Zielgröße in der Praxis beeinflussen. Im Falle einer Statik-Berechnung könnten das sein:
- Baujahr des Gebäudes (in Jahre)
- Dachform (Steildach, Flachdach, Sonderform)
- Materialität (Stahlbeton, Stahl, Holz)
- Vorhandene Dokumente (Grundrisse, Statik, Schnitte)
- Statische Ausnutzung der Standsicherheit bestimmter Bauteile (in %)
- Statische Ausnutzung der Gebrauchstauglichkeit bestimmter Bauteile (in %)
Die Liste stellt nur ein Beispiel dar, welche Daten in einer Datenbank gesammelt und strukturiert erfasst werden können. Die praktische Erhebung dieser Daten kann — bei manuellem Auslesen alter Projektunterlagen — sehr aufwändig sein. Teilweise werden die Daten in Ingenieurbüros und Handwerksbetrieben nicht vorliegen (wenn dann oft nur sehr unstrukturiert abgelegt). Alternativ wären moderne Fachkenntnisse im Bereich künstlicher Intelligenz und Datenschutz sehr hilfreich.
Methoden zur datengestützten Angebotskalkulation
Aufbauend auf der Datenbank stellt sich dann die Frage, wie die aufbereiteten Daten dann analysiert werden können. Ziel ist die Prognose eines Aufwandswertes für ein zukünftiges Projekt. Methodisch sind zwei unterschiedliche Ansätze denkbar. Statistisch/stochastische Methoden wie Regressionsmodelle oder der Einsatz künstlicher Intelligenz. Der Einsatz künstlicher Intelligenz ist sehr beliebt, da für eine Datenanalyse weniger statistisches Know-How erforderlich ist. Die Methode hat den Nachteil, dass die genauen Abhängigkeiten nicht überprüfbar sind. Beispiel: Möglicherweise deuten die Daten daraufhin, dass der Zeitaufwand stark von der Dachform abhängig sind. Für den Fachexperten ist dies aber nicht nachvollziehbar, da eigentlich kein signifikanter Zusammenhang erkennbar/erklärbar ist. Bei einem Regressionsmodell hingegen würde man die Abhängigkeiten der Variablen untereinander näher untersuchen und im Modell transparent mitberücksichtigen.
4. Herausforderungen für Ingenieurbüros & Handwerksunternehmen
Die Kalkulation beim Bauen im Bestand ist per se eine herausfordernde Aufgabe. Daten können helfen, Bauchgefühle zu verifizieren und Prozesse zu automatisieren. Die Herausforderung bei der Etablierung ist schnell erkennbar. Der Aufbau der Datenbanken, der Analytik und Prozesse (inkl. Angebotsinhalte) kann sehr aufwändig sein:
- Aufbau einer Datenbank, bestehend aus Altprojekten
- Datenanalyse bis zur Marktreife
- Aufbau entsprechender Kunden-Anfrageformulare
- Verknüpfung von Kundenanfrage zu Angebotskalkulator bis hin zum fertigen Angebot mit passenden Leistungsbeschreibungen
- Etablieren von Prüfprozessen durch Fachexperten vor Angebotsversand
- Nachkalkulation zur Verbesserung der Datenbankmodelle
Die Art der Angebotserstellung bedeutet zugleich einen Paradigmenwechsel. Weg vom Bauchgefühl, hin zur datengestützten Preisermittlung. Entsprechende Modelle sind in der Immobilienbewertung bereits üblich, in der Honorar- und Kostenberechnung eher eine Nische. Die Argumente der Akteure sind immer gleich: Insbesondere das Bauen im Bestand ist zu individuell. Weiterhin wird ein solches Modell mit aller Voraussicht nach nicht funktionieren, wenn Anbieter ihren Kunden eine breite Palette an Leistungen anbieten. Die datengestützte Angebotskalkulation kann im ersten Schritt nur für ein Produkt bzw. eine spezifische Leistung — beispielsweise eine PV-Statik — funktionieren. Zu groß müssten die Datenstichproben für eine große Anzahl an Leistungen sein. Auch dahingehend sind Einschränkungen zu erwarten und stärkere Spezialisierungen der Marktteilnehmer vorausgesetzt.
Beispiel PV-Statik: Ohne genaue Definition, was mit der „PV-Statik“ eigentlich geleistet wird, für welchen Anwendungsfall und in welchem Umfang, wird kein datengestütztes Angebotsmodell funktionieren. Ob ein solches Modell funktioniert hängt auch stark davon ab, ob es sich um immer die gleiche PV-Statik handelt, oder stärker differenziert werden sollte.
5. Fazit: Moderne Methoden in der Angebotskalkulation
Ingenieure und Handwerker sind — aufgrund ihrer technischen Ausbildung — sehr stark damit beschäftigt, ihre technischen Prozesse zu optimieren. Neue Softwareprogramme (z. B. BIM), oder neue Hardware (z. B. 3D-Laserscans) werden erworben, Schulungen durchgeführt und entsprechende Leistungen angeboten. Neue Methoden im Bereich der Angebotskalkulation werden stark vernachlässigt. Zu wenig kaufmännisches Know-How und Kundenorientierung sind zu beobachten. Die datengestützte Angebotskalkulation ist ein Nischenthema, zugleich sehr relevant für Projektentwickler und Finanzierer. Es bleibt abzuwarten, welche Prioritäten mittel- bis langfristig den größeren Erfolg mit sich bringen. Sicher ist: Eine höhere Kostensicherheit für Projektentwickler in der Kalkulationsphase durch datengetriebene Angebotserstellung kann ein Hebel sein, um der trägen Immobilienwirtschaft mehr Geschwindigkeit zu verleihen.
Warum scheitern Pauschalpreisverträge beim Bauen im Bestand so häufig?
Pauschalpreise scheitern im Bestand oft daran, dass die Ausgangslage vor Angebotsabgabe nicht vollständig bekannt ist. Vorhandene Gebäude sind häufig nur unvollständig dokumentiert, wodurch Risiken, Zusatzleistungen und Nachträge schwer kalkulierbar werden. Ohne ein strukturiertes Vorgehen entstehen Fehleinschätzungen, die eine verlässliche Pauschalkalkulation erschweren.
Warum ist die Angebotskalkulation bei einer PV-Statik im Bestand so unsicher?
Der Aufwand einer PV-Statik kann je nach Unterlagenlage und Gebäudekomplexität stark variieren. Im einfachen Fall reicht eine kurze Stellungnahme, in komplexeren Fällen sind Vor-Ort-Termine, neue Berechnungen oder aufwändige FEM-Modelle erforderlich. Dadurch entstehen sehr unterschiedliche Honorarszenarien, was für Anbieter und Auftraggeber eine erhebliche Kalkulationsunsicherheit bedeutet.
Warum kann ein günstiger Pauschalpreis für Auftraggeber eine Scheinsicherheit sein?
Ein niedriger Pauschalpreis wirkt zunächst sicher, kann aber wirtschaftliche Risiken nur verdecken statt beseitigen. Anbieter könnten mit stark vereinfachten Methoden arbeiten, die zwar günstig sind, aber eine statische Unbedenklichkeit oft nicht belastbar nachweisen können. Dadurch kann ein Projekt vorschnell beendet werden, obwohl mit einer anderen Methodik eine technische Freigabe möglich gewesen wäre.
Wie kann eine datenbasierte Angebotskalkulation beim Bauen im Bestand helfen?
Eine datenbasierte Angebotskalkulation kann Aufwand und Risiken systematischer einschätzen und damit die Kostensicherheit erhöhen. Sie ermöglicht schnellere Angebote, empirisch belegbare Kalkulationsgrößen und eine geringere Abhängigkeit vom Bauchgefühl einzelner Fachexperten. Dadurch werden Pauschalpreisverträge eher möglich und unsichere Stundenlohnmodelle tendenziell reduziert.
Welche Voraussetzungen und Grenzen hat eine datengestützte Angebotskalkulation?
Erforderlich sind strukturierte Datenbanken mit belastbaren Projektdaten, passende Analysemodelle und klar definierte Leistungsbilder. Der Aufbau solcher Systeme ist aufwändig und umfasst Datenerfassung, Auswertung, Anfrageformulare, Prüfprozesse und laufende Nachkalkulationen. In der Praxis funktioniert dieser Ansatz zunächst eher für klar abgegrenzte Einzelleistungen wie eine standardisierte PV-Statik als für ein breites Leistungsspektrum.
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Unser Ingenieur-Team besteht aus qualifizierten Fachplaner mit je 20+ Berufsjahren und einem Doktortitel (Dr.-Ing.), (Fach)Hochschulabschluss, sowie Eintragungen in mehreren Ingenieurkammern und weiteren Qualifikationen. Ein Auszug:




Unsere Ansprechpartner:

Dr.-Ing.
Christoph Ebbing
Geschäftsführer

Dipl.-Ing. (FH)
R. Sithamparanathan
Leiter Tragwerksplanung

Dipl.-Vw.
Stefan Tiesmeyer
Leiter Energiewirtschaft
Unsere Keyfacts:
- Gründungsjahr
- 2019
- Berufsjahre
- 20+
- erfolgreiche Projekte
- 2.250+
Leistungen
Die ESTATIKA GmbH ist ein spezialisiertes Ingenieurbüro für Machbarkeitsanalysen von (geplanten) PV-Zusatzlasten. Kosteneffiziente Quick-Checks für PV-Unternehmen, Gewerbekunden und Kommunen.






